Ich weiss, wie es ist, sich selbst zu verlieren.

Und ich weiss, wie es ist, sich wieder zu finden.

Heute schaffe ich Räume für Männer mit hoher Wahrnehmung,
die viel tragen und sich selbst dabei wieder ernster nehmen wollen.

Was ich dort erzähle, hat mich nicht nur geprägt.

Es hat mir auch gezeigt, für wen ich heute da bin.

Für wen ich diese Räume geschaffen habe

Ich meine Männer, die viel wahrnehmen und sich selbst dabei zu oft übergehen.

Männer, die nach aussen oft verlässlich wirken und innerlich schon lange merken, dass etwas nicht mehr stimmt.

  • NeuroTyp-Test

    Ein klarer erster Schritt, wenn du besser verstehen willst, wie du wahrnimmst, was dich Kraft kostet und was du ernster nehmen solltest.

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  • VantageLab®

    Ein intensiver Entwicklungsraum für Männer mit hoher Wahrnehmung, die nicht nur verstehen, sondern etwas in ihrem Leben klarer ausrichten wollen.

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  • MännerHub

    Ein Raum für Männer, die mit dem, was in ihnen läuft, nicht länger allein bleiben wollen.

    Mehr zum MännerHub

Im Podcast Männergespräche sprechen Donatus Minio und ich mit Menschen über das, was oft da ist, aber selten offen gesagt wird.

Wenn du tiefer lesen willst

Manche Themen lassen sich nicht in wenigen Sätzen abschliessen. Hier findest du Texte, in denen ich weiterdenke.

Schwarz-weiss Fotografie eines einzelnen Mikrofons auf Ständer. Ein Lichtstrahl fällt von links oben darauf, der Rest des Raumes bleibt dunkel. Minimalistisch, ruhig, modern.

Was bleibt und was kommt

Der Anfang war kein Plan, sondern ein Sprung Wir hatten kein Studio. Keine Routine. Nur eine Idee: Männer reden anders, wenn sie dürfen. Wenn keiner bewertet. Und wenn sie merken, dass sie nicht allein sind. Die erste Folge…

Schwarz-weiss Fotografie von vier schlichten Stühlen in einer Reihe vor einer glatten Wand. Einer der Stühle ist leicht abgerückt und steht schief. Minimalistisch, ruhig, modern.

Scham: Wenn Zugehörigkeit wackelt

Eine Emotion kommt zuerst. Der Körper reagiert: das Gesicht wird heiss, der Blick geht nach unten, der Körper zieht sich zurück. Das passiert automatisch. Dann folgt das Gefühl. «Ich sollte verschwinden.» Das ist die Einordnung des Körpersignals. Der…

Schwarz-weiss Fotografie von zwei massiven Betonblöcken, die sich an einer Kante berühren. Einer schiebt sich leicht in den anderen hinein. Minimalistisch, ruhig, modern.

Wut: Grenze in Bewegung

Eine Emotion kommt zuerst. Der Körper reagiert: Herzschlag steigt, Hitze breitet sich aus, Hände spannen sich. Das passiert automatisch. Dann folgt das Gefühl. „Ich bin wütend.“ Das ist die Einordnung des Körpersignals. Paul Ekman zählt Wut zu den…